Bestand erfassen
Stücke, Beteiligte, Inventarnummern und Standorte werden in einheitlichen Feldern statt in freien Notizen gepflegt.
Für Notenwarte
Notenwarte halten oft Papierbestand, Inventarliste, digitale Dateien und Vereinswissen gleichzeitig zusammen. MelodyShelf macht diese Zusammenhänge sichtbar und schafft einen Ablauf, der auch für Nachfolger nachvollziehbar bleibt.
Wo liegt das Original? Welche Stimme fehlt? Unter welchem Dateinamen wurde das Stück gespeichert? Solche Fragen lassen sich in gewachsenen Archiven häufig nur mit persönlicher Erfahrung beantworten.
Eine gemeinsame Datenstruktur dokumentiert Standorte, Stückdaten und digitale Stimmen. Dadurch wird die tägliche Arbeit schneller und eine spätere Übergabe deutlich einfacher.
Im Überblick
Stücke, Beteiligte, Inventarnummern und Standorte werden in einheitlichen Feldern statt in freien Notizen gepflegt.
Gesuchte Stücke und Stimmen lassen sich ohne Durchsicht mehrerer Listen und Ablagen finden.
Rollen erlauben mehreren Personen, klar abgegrenzte Aufgaben zu übernehmen, ohne allen volle Verwaltung zu geben.
Der Ablauf
Mappen, Nummernbereiche, Benennungen und Ablageorte werden zuerst aufgenommen.
Der Verein definiert, welche Angaben vollständig sein müssen und wie Instrumente bezeichnet werden.
Verwaltung, Prüfung und reine Nutzung werden über passende Rollen voneinander getrennt.
Neue Verantwortliche finden den aktuellen Stand im System statt in privaten Dateien oder persönlichem Wissen.
Häufige Fragen
Ja. Berechtigungen können so vergeben werden, dass mehrere verantwortliche Personen gemeinsam arbeiten.
Nein. Bestehende Nummern, Mappen und Standorte können weiterhin Teil der Vereinsstruktur bleiben.
Ja. Einheitliche Daten, Rollen und nachvollziehbare Zuordnungen reduzieren die Abhängigkeit von privaten Listen und persönlichem Wissen.
Bringt einen echten Ausschnitt eures Archivs mit.
In einer persönlichen Demo schauen wir gemeinsam auf Bestand, Inventarliste, Dateien und den Zugriff für Notenwarte und Musiker.
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